Was macht ein Schamane - Videos über Schamanen & indigene Kulturen

Schamane - Schamanismus - Indigene Kulturen
Videos über Schamanen die Rituale und Informationen zu Reinigung und Heilung im Schamanismus zeigen und über indigene Kulturen
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Was arbeitet ein Schamane, ein Häuptling - Über die Arbeit des Ältesten-Häuptlings von Cape Breton.
KEPTIN STEPHEN AUGUSTINE ist ein
Priester Schamane
- Schamane und traditioneller Erbhäuptling des Great Mi'kmaq Council of Canada und der Vereinigten Staaten von Nordamerika
- Vizekanzler der Universität von Cape Breton CBU
- Direktor des Unama'ki College, Zentrum für indigene Studien an der CBU
- Vertreter in der Unesco, bei den Vereinten Nationen und am Obersten Gerichtshof Kanadas der First Nations
- Mitglied der Wahrheits- und Versöhnungskommission
- Beratendes Mitglied des National Archives of Canada
- Konservator der indianischen Sammlungen im National Museum of Canada seit 17 Jahren. Es ist seit 2011 Teil des weltweiten Forschernetzwerks von Jauzarrea
- Hereditary Chief on the Mi´kmaq Grand Council Unama´ki (Name of Cape Breton in Mi´kmaw)

Wir die Indigenen Völker sind alle Völker der Kultur des Lebens, und die ganze Welt befindet sich jetzt in einem
Priester Schamane Übergang der sich alle Zweitausend Jahre im Rahmen der Zeitzyklen wiederholt. Wir gehen von der Nichtzeit in eine Zeit mit einem neune Sonnenaufgang, eine neue Transformation und Veränderung, eine neue Sonne und ein neuer Ausdruck der Lebens-Sprache, wo die Empathie für den anderen oder das kollektive Wohl den egoistischen Individualismus wird. ...

Eine bewegende Rede des bolivianischen Vizepräsidenten David Choquehuanca zum Amtsantritt am 8. November 2020.

Nixiwaka Yawanawa vom Stamm der Yawanawa aus dem Regenwald des Amazonas spricht darüber dass wir alle mit der Natur verbunden sind
Impressum Er spricht über die Natur und wie wichtig die Natur für die indigenen Völker, die Stammesangehörigen ist, aber auch für alle auf der Welt. Wenn wir wirklich tief nachdenken, wirst Du fühlen woher Du kommst und wie die Welt jetzt aussieht. In einigen Ländern in Südamerika, in Brasilien, sprechen viele Stämme Portugisisch, aber ihre eigene Sprache haben sie verloren, sie haben ihre Kultur und ihre Tradition verloren. Trotzdem leben sie wie früher.

Er spricht auch über seinen Stamm, den der Yawanana, als sie den ersten Kontakt mit den Weißen hatten. Es war sein Urgroßvater, der damals elf Jahre alt war. Als er den weißen Mann das erste Mal sah, rannte er weg und der Weiße sah ihn nicht. Und er erzählte der Familie, dass er verschiedene fremde Leute mit Kleidung, mit Bart und Brille gesehen hat. er verstand nicht woher diese Leute kamen. Und er fragte sich, wie man mit ihnen sprechen kann, da man die Sprache nicht kennt. Also beschloss er ein Reh zu töten und es den Weißen zu geben. Er erhielt dafür ein Taschenmesser.

Es war ein freundlicher, eine gute Kontaktaufnahme. Normal war es nicht, denn der erste Kontakt von Weißen mit indigenen Völkern war oft mit töten, mit Krieg verbunden und in den meisten Teilen Südamerikas geschah es so. Sie waren froh dass der erste Kontakt friedlich verlief. Taschenmesser.

Das einzige Problem waren unterschiedliche Krankheiten, denn die Schamanen, die Menschen wurden langsam krank. Sie verstanden nicht, was es für eine Krankheit war und der Schamane konnte diese nicht heilen. Letzlich starben alle dortigen Schamanen. Die Ureinwohner hatten keine Immunabwahr selbst gegen einfache Krankheiten wie Erkältung oder Grippe. Aber irgendwie haben die Stämme überlebt und Portugiesich gelernt.

Und nun freut er sich über die Ureinwohner und über deren Kultur, Tradition sprechen zu können. Sie haben noch immer das Wissen über Heilpflenzen. Brasilien ist die Heimat von mehr als achtzig verschhiedenen Stämmen, aber sie leben sehr isoliert und haben keinen Kontakt zu den anderen Indigenen Stämmen.

Und sie wollen keinen Kontakt mit den Weißen und der westlichen Welt aufnehmen. Wenn man ihnen zu Nahe kommt, rennen sie weg oder wollen die Eindringlinge mit Pfeil und Bogen erschießen. Die Regierung wird aufgefordert sie und ihre Gebiete zu schützen.

Im Jahr 2013 hat Nixiwaka Yawanawa die Organisation Survival International gefunden. Sie arbeiten mit verschiedenen Stammesangehörigen auf der ganzen Welt zusammen, vor allem in Südamerika.

Die Yawanawa aus dem Regenwald des Amazonas praktizieren noch immer ihre Kultur, sie sind sehr stark mit der Natur verbunden. Auch empfangen sie viele Menschen aus Europa, die sehen wollen, wie die Ureinwohner dort leben. Die Yawanana haben noch immer ihre regelmäßigen Feste, Rituale die sie mit den dortigen Heilpflenzen haben, kommunizieren mit den Geistern des Waldes. Es herrscht dort der Glaube, dass es im Wald viele Geister gibt. Wenn ein Schamane zum Beispiel eine Pflanze aus dem Wald nimmt, sagt er der Pflanze:
"Ich werde dich mitnehmen, ich werde dich dazu verwenden, um jemanden zu heilen",
denn er weiß wenn er nichts sagt, wird die Pflanze keine Wirkung zeigen. Die Pflanze hat aber eine Wirkung, wenn der Schamane danch sagt:
"Ich werde dich dazu benutzen, um mein Volk zu heilen."

Jetzt aber ist der Wald verschwunden, wegen vieler Projekte der Regierung. So ist es für die Ureinwohner schwierig geworden, ihren Wald zu schützen. Sie wissen dass der Wald nicht nur für sie wichtig ist, sondern auch für andere in Brasilien und in ganz Südamerika und vor allem, um das Gleichgewicht in der Welt zu halten. Wir alle müssen den Regenwald schützen, weil er die Luft reinigt. Und wir alle atmen die reine Luft. Sie meinen, dass es den Klimawandel gibt, weil etwas mit der Welt nicht stimmt. Warum gibt es den Klimawandel, warum, ereignen sich auf der Welt so viele Katastrophen? Und sie verstehen nicht warum. Ihr Schamane sagt dass etwas mit der Welt nicht stimmt. Er pfelegte zu sagen, dass es der Mangel an Liebe und Verständnis füreinander ist. Manchmal ist Geld für viele Dinge gut, aber es kann auch sehr schlimm sein. Sie meinen dass das Problem die Menschen sind, weil sie immer mehr und mehr wollen und es gibt kein Ende. Es ist so als gäbe es keine Kontrolle mehr, Was die menschen brauchen, ist mehr Liebe und gegenseitiges Verständnis. Eine Lösung wäre, sich selbst und die indigenenn Menschen zu sehen, um zu sehen wie sie leben und wie sie mit der Natur kommunizieren und wie sie die Natur am leben erhalten. Die Ureinwohner wissen, wie sie die Natur am Leben erhalten können und wollen das Wissen mit den Weißen, mit der Außenwelt teilen.


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