Unerklärliche Ängste – Okkulte Angriffe

14. Juli 2022 Von hkiefer 0
 

Einige religiöse Konfessionen glauben, dass es okkulte Angriffe gibt, welche zu unerklärlichen Ängsten, Angststörungen, Phobien führen und dass Dämonen reale, mächtige Wesen sind, die die Fähigkeit haben, Menschen zu besitzen – #Besessenheit , was dazu führt, dass sie sich auf undenkbare Weise verhalten oder unter einer unerklärlichen Angst leiden.Stimmt das oder sind es einfach nur alte Legenden, dass #Dämonen, böse Geister, gefallene Engel, Verstorbene, Menschen in Besitz nehmen können oder ist Besessenheit nur eine Wahnidee?

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Dabei gibt es die Begriffe:
Christentum – Dämonen – gefallene Engel
Judentum – Abaddon ist eine mythologische Figur der Bibel. Schon im Alten Testament ist öfter die Rede von Abaddon, immer in engem Zusammenhang mit dem Scheol (Totenreich). Asasel oder Azazel ist ursprünglich der Name eines Wüstendämons, dem beim jüdischen Sühnefest, mittels des sprichwörtlichen Sündenbocks, die Sünden des Volkes Israel aufgeladen wurden. Asmodäus, auch Asmodis, griechisch Asmodaios, lateinisch Asmodaeus, hebr.: Aschmedai, ist der Name eines Dämons aus der hebräischen Mythologie. Belial ; bzw. Beliar ist eine dämonische Gestalt aus der Bibel. Belphegor ist die in der Septuaginta und dann in der Vulgata überlieferte Namensform der moabitischen Gottheit Baal Peor oder auch Baal Pegor. Als Dämon fand Belphegor Eingang in die christliche Mythologie. Als Dibbuk wird im jüdischen Volksglauben ein oft böser Totengeist bezeichnet, der in den Körper eines Lebenden eintritt und bei diesem irrationales Verhalten bewirkt. Lilith ist ein altorientalischer weiblicher Dämon sumerischer Herkunft. Wie in der späteren akkadischen Auffassung und in ihrem spätantiken Nachleben wird mit ihr eine negative Konnotation verbunden. Satan bezeichnet einen oder mehrere dem Menschen übelwollende Geistwesen, häufig Engel. Der Begriff hat seine Ursprünge im jüdischen Monotheismus und enthält antike persische religiöse Einflüsse, besonders des Zoroastrismus. Se’īrīm ist eine Gattung Dämonen, in der Form eines Mischwesens mit Merkmalen von Ziegen, aus dem Judentum. Ein Succubus ist ein weiblicher, besonders schöner und lüsterner Dämon oder Buhlteufelin, die sich einen Mann sucht, um mit ihm geschlechtlich zu verkehren. Es ist das weibliche Gegenstück zum männlichen Incubus.
Islam – für jeden gläubigen Muslim ist die Existenz von Geistern eine unbestrittene Realität. Die Dschinnen (Dämonen, Gei­ster) finden in der islamischen Offenbarung häufig Erwähnung. Ihnen ist sogar eine eigene Sure gewidmet (Sure 72). Zu den #Dschinnen Dschinn gehört aber auch der Teufel.
Hinduismus – Die Asuras (Sanskrit, m., असुर, asura, Dämon, böser Geist) sind im Hinduismus die Dämonen, die Gegenspieler der lichtvollen Devas oder Suras. Laut Mythologie sind sie die machtvollen Kinder der Göttin Diti. Die Rakshasas (Sanskrit राक्षस rākṣasa; Pali: rakkhasa m. »Beschädiger«) sind Dämonen aus der indischen Mythologie. Die weibliche Form sind Rakshasis (Pali: rakkhasī f.). Mit der Verbreitung des Buddhismus haben sie Eingang in die Legenden und Folklore vieler ostasiatischer Kulturen gefunden.
Buddhismus – In den Legenden ist Devaputra Māra der Gegenspieler des Buddha Shakyamuni. Als seine Gehilfinnen gelten seine drei Töchter Ratī, die Lust, Aratī, die Unzufriedenheit und Tanhā, die Gier. Er tritt mehrmals in der Lebensgeschichte des Buddhas in Erscheinung.
Shintoismus – an der Schnittstelle von volkstümlicher Religion und Erzählkunst begegnen wir in Japan einer gestaltenreichen Welt von Fabelwesen und Gespenstern. In vielen Fällen handelt es sich um die ruhelosen Seelen von Verstorbenen, die aus verschiedenen Gründen keinen sicheren Aufenthaltsort im Jenseits gefunden haben. Folgende Dämonen sind dort bekannt:
yūrei: wtl. „dunkle Geister“; #Totengeister.
onryō: #Rachegeister.
goryō: Hochgestellte Rachegeister.
sorei: #Ahnengeist, #Ahnenseele.
oni: Dämon, Teufel.

 

Gibt es Magie, eine Verhexung, jemanden mit Pech und Unglück zu verhexen in der heutigen Zeit?

Topf voll Pech Verhexung

Wer heute Internet, Computer und Handy, also neuartige Technologien benutzt, für den ist es zunächst oft schwer vorstellbar, dass es auch alte geistige Technologien gibt, mit welchen manche Menschen umgehen. Gemeint sind hier Verwünschungen, Flüche, jemandem Pech zu wünschen, wobei an das letztere vielleicht der eine oder andere schon einmal gedacht haben mag. Alte geistige Technologien stellen Rituale dar.

Und wenn Du ab einem gewissen Zeitpunkt Ängste oder Pech hast, dann kann das durchaus auch mit einem durchgeführten Hexenritual zusammen hängen. Ein Beispiel dafür, um jemanden mit Pech zu verhexen fand ich auf einer Sozial-Plattform mit einer genauen Anweisung dieses Rituals, welches ich hier nicht im Detail vorstellen werde, denn meine Aufgabe ist nicht Magie und Hexerei durchzuführen oder dazu anzuleiten, sondern darin, davon zu befreien.

Daher stelle ich nur Auszugsweise die Anweisungen vor, für diejenigen, welche es sich bisher nicht vorstellen konnten, dass es das  in unserer Zeit gibt, praktiziert wird und tatsächlich jemanden in Unglück und Pech stürzen kann. Daher habe ich Teile der Anweisung unkenntlich gemacht:

Zitat:

Heute gibt es mal was aus meiner Magie für euch schrieb diese Person:
Ihr wollt jemand Pech senden weil das Schicksal eurer Meinung nach nicht gerecht war....dann gebt es einfach ab ins Reich der toten und last eure Ahnen bestimmen was gut ist für euch und eure wegen den diese wissen meist mehr wie Ihr 
#Was wir dafür heute brauchen:
•Saure ...
•Topf
•Friedhofs Erde (am besten Erde von KriegsGräbern die spielen gerne mal den wieder gut macher und wissen oft am besten was gehoben und Verboten ist und wann wir in unser eigenes oder Göttliches Schicksal eingreifen. Den ihr Erbe ist auch unser Erbe 
Dann holt euch ein Kleidungsstück von der zu verhexenden Person.
Kocht das Kleidungsstück in ... und der Friedhofserde und sprecht gleichzeitig die folgenden Worte aus:
Ich nenne DICH Geist, der auf dem Friedhof sitzt und das Glück mitnimmt. Macht einen ... in seinem Kopf, in seinen Augen, in seinem Mund, in seiner Zunge, in seiner Kehle. Ich bitte euch IHR meine Ahnen euch meiner Sache als Vermittler anzunehmen.
Lasst das Kleidungstück abkühlen und wäscht es in warmem Wasser aus.
Trocknet das Kleidungstück im Mondlicht der Sichel.
Lassen Sie sie nicht in der Sonne trocknen 
Gebt das Kleidungsstück an seinen Besitzer zurück, ohne dass dieser davon erfährt.
Jedes Mal, wenn die verzauberte Person das Kleidungsstück trägt, wird sie Pech haben. 
Natür sollt ihr nach Möglichkeit das Ritual Zeremoniel abhalten nach eurem Ermessen schmückt den Ahnen den Weg durch Kerzen Düfte Steine Farben und Klängen...jede Abteile hat ein Schlüssel/Trigger efeuRäuchern den ihr mit solchen kleine Beigaben euch leichter zugänglich macht...setzt euch mit eure Vergangenheit und Wurzeln auseinander und ihr ereicht auch eure geiste die euch stets dienlich sein werden. Bitte denkt bei Anschluss des Rituals bitte daran die Ahnen Dankend in Liebe und Demit mit eurem Auftrag ziehen zu lassen. Ubd denkt dran die Toten und Götter mögen es nicht wenn man Samstags Ritual für die Götter macht und Ahnen vergisst zu Danken mit Führbittlicher Liebe. Und Sonntags wird nix geschaft weil wir uns da unseren Göttern zuwenden sollen

Zitat Ende