Interessanterweise gibt es in der Begleitung zu einer durch Mediziner durchgeführten Traumatherapie eine Methode namens „Pendeln“, die nichts mit einem physischen Pendel zu tun hat, aber das gleiche Prinzip nutzt. Dabei pendel ich mit meiner Aufmerksamkeit zwischen einer belastenden Körperstelle und einer „Ressourcen-Stelle“ (einem Ort im Körper, der sich gut anfühlt). Dazu wird ein Objekt verwendet, welches auf der heiligen Geometrie beruht und die erforderlichen Frequenzen, Schwingungen überträgt. Ein Ansatz, der hilfreiche Unterstützung bietet.
Die schamanische Anwendung: Es hilft dem Nervensystem, traumatische Energie schrittweise zu entladen, ohne das System zu überfluten. Energetische Zellreinigung mit dem physischen Pendel bzw. Strahler, wie bereits beschrieben.
Für die Arbeit direkt an den Zellen verwende ich Pendeltafeln (Charts). Ein gängiges Protokoll sieht wie folgt aus:
| Schritt | Aktion | Zielsetzung |
| Vorbereitung | Zentrierung & Erdung | Ich werde sicherstellen, dass die eigenen Emotionen das Ergebnis nicht verfälschen. |
| Abfrage | Testung des Zellstatus | Ich stelle Fragen wie: „Gibt es im Organ gespeicherte Traumata zum Beispiel aus der Kindheit?“ |
| Reinigung | Ich visualisiere, wie die negative Energie aus den Zellen gezogen wird, bis das Pendel stoppt. | |
| Integration | Dann erfolgt das „Einschwingen“ positiver Frequenzen (z. B. Frieden, Heilung) in die Zellstruktur. |
3. Methoden zur „Désengrammation“ (Zellentprogrammierung)
Besonders im französischen Raum gibt es diese fortgeschrittene Tecnhniken der Désengrammation Cellulaire. Dabei wird ebenso, wie es ausführe, das Pendel genutzt, um:
- Transgenerationale Traumata (Ahnenlinien) aufzuspüren.
- Glaubenssätze zu identifizieren, die sich physisch als Krankheit manifestiert haben.
- Karmische Verstrickungen zu lösen, die die „Soul Integration“ (Seelenintegration) behindern.
Pendeln im Zellgedächtnis
Der Begriff „Pendeln im Zellgedächtnis“ bezieht sich auf die Frage, wie Zellen Informationen über ihr genetisches Schicksal an ihre Tochterzellen weitergeben können. Dies geschieht durch spezifische Gene, die die Funktionen des zellulären Gedächtnisses steuern. Diese Gene sind in Pflanzen und Menschen vorhanden und spielen eine wichtige Rolle bei der Erbsubstanz und der Genregulation.
Im Schamanismus wird grundsätzlich mit Energien gearbeitet. Die schamanischen Heilmethoden welche mit Trauma, also traumatischen Erfahrungen arbeiten haben lange vor der westlichen Medizin erkannt, dass Traumata auch in Zellen gespeichert werden und Methoden entwickelt, diese zu transformieren.
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Wie Erinnerungen als energetische Muster im Körper wirken
In der schamanischen Sichtweise trägt jeder Mensch ein Netz aus Erfahrungsfäden, die sich in Körper, Seele und Energiefeld einschreiben. Was die moderne Neurowissenschaft als „Engramme“ beschreibt, erscheint im schamanischen Verständnis als Verdichtung von Lebensenergie, die sich an bestimmten Orten des Körpers sammelt.
Starke emotionale Erlebnisse — besonders solche, die Angst, Ohnmacht oder Überforderung auslösen — hinterlassen tiefe energetische Spuren. Diese Spuren beginnen, wie eigene kleine Wesen zu wirken: Sie reagieren, wenn etwas im Außen sie berührt, und rufen alte Gefühle wach, selbst wenn die Situation längst vergangen ist.
Warum manche Erinnerungen uns binden
Wenn ein Erlebnis nicht vollständig verarbeitet wurde, bleibt seine Energie gebunden. Sie fließt nicht weiter, sondern kreist im Inneren wie ein Echo. In der schamanischen Arbeit zeigt sich das oft als:
- wiederkehrende emotionale Muster
- innere Bilder, die sich aufdrängen
- körperliche Enge oder Druck
- das Gefühl, „festzustecken“
Diese Muster sind keine Fehler, sondern Rufe der Seele, die nach Integration verlangen.
Der schamanische Weg der Entkoppelung
Während therapeutische Methoden neuronale Muster neu verknüpfen, arbeitet der schamanische Weg auf der Ebene des Energiekörpers:
- Die gebundene Energie wird aufgespürt.
- Das alte Erlebnis wird aus dem Körperfeld gelöst, ohne es erneut durchleben zu müssen.
- Die ursprüngliche Lebenskraft wird zurückgeführt.
- Der Mensch wird wieder ganz.
Dieser Prozess ist kein Eingriff, sondern ein Rückkehr‑Ritual: Die Seele erhält Raum, sich selbst zu ordnen.
Was Menschen in der schamanischen Begleitung erfahren
- Klarheit über innere Muster
- Entlastung von alten energetischen Bindungen
- Stärkung der eigenen Mitte
- Rückkehr zu innerer Freiheit und Handlungsfähigkeit
Schamanische Arbeit ersetzt keine Therapie, doch sie öffnet einen spirituellen Raum, in dem die Seele ihre eigene Ordnung wiederfinden kann.
Hier wenden sich Menschen an mich, wenn sie meine Unterstützung benötigen


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