Totengebet Totengebete für Verstorbene

Das Totengebet für deine Verwandten
Versöhnung mit den Ahnen

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Das Totengebet für deine Verwandten Versöhnung mit den Ahnen

Totengebete für Verstorbene

Für Tote zu beten ist in der Theologie nicht umsonst sehr umstritten, wie die Totengebete für Verstorbene. Grundsätzlich ist ein Gebet nie verkehrt, es sei denn man betet etwas falsches. Jedoch gelten für das Totenreich andere Gesetze. Daher stelle ich Dir ein Totengebet zur Verfügung. Es dient nicht nur zur Versöhnung mit den Ahnen, sondern geht weiter darüber hinaus. Gehe dazu bitte auf ❖ Beratung ❖. Zuvor lese weiter ...
Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass die verstorbenen Verwandten jetzt Frieden und Ruhe haben. Aber oft ist das nicht der Fall und manchmal machen sich umheimliche, seltsame, manchmal auch schöne Dinge bemerkbar, die man nicht so recht einzuordnen weiß. Daher empfehle ich Dir das Totengebet

Unsere Verbindung mit einer individuellen Seele (Jivatma) endet nicht mit dem Tod des Körpers. Die Seele ist unsterblich. Sie wandert immer wieder in Bereiche des Bewusstseins, entsprechend den Wünschen und des Karmas, die es in jedem Leben ansammelt.

Vielleicht bist Du in Frieden mit deinem Vater, deiner Mutter auseinandergegangen, Vielleicht hat Du ein Kind verloren, es ist gestorben, vielleicht ein Abgang, eine Fehlgeburt, plötzlicher Kindstod oder Du hast eine Abtreibung vorgenommen. Gut ist es ein dann ein Gebet, einen tiefgreifenden Segen zu haben, der vom Priester Schamanen in das Reich der Verstorben zu dem Verstorbenen übertragen wird. Dieser wird für die ultimative Befreiung der verstorbenen Seele eintitt: Moksha, Nirvana, Selbstverwirklichung, Gottverwirklichung, Atma-sakshatkar.

Aus den Tiefen unseres Herzens können uns mit reinen Gefühlen und Glauben die Entwicklung der Seele im Reich der höchsten Bewusstseinsebene wünschen, wo die Seele frei von allen Leiden wird, höchsten Frieden, Glückseligkeit und Stärke erlangt, sich vollständig im Spirituellen etabliert, Weisheit erkennt, ihre wahre Natur als unendliche reine Existenz, unendliches reines Bewusstsein und unendliche reine Glückseligkeit und mit Brahman, Gott, höchstem Bewusstsein verschmilzt.

Der Ablauf:
Wenn Du das willst, dann gehe auf Beratung und anschließend werde ich Dir das Totengebet erstellen, es segnen und Dir zum aufstellen zusenden. Du wirst in zeitlichen Abständen drei gesegnete Beileidskarten erhalten, auf die der Segen für den verstorbenen Menschen übertragen wird. Gerne kannst Du auch ein Foto zusenden, dann übertrage ich den Segen auf das Foto und sende es Dir zu. Der Vorgang sollte dreimal wiederholt werden, für jeden Verstorben, der dir am Herzen liegt oder wo Du eine Versöhnung herbeiführen willst. Zur Zeit warten viele Verstorbene auf diesen höchsten Segen. Alternativ kann der Segen auch auf eine Kerze übertragen werden, welche Du wenn Du das Gefühl hast, jetzt sollte ich sie anzünden, dies tun kannst. Wenn Du willst kannst Du es bei einer Radiästhetische Analyse untersuchen lassen und es wird festgestellt werden, welch eine gewaltige Segenskraft es aussendet.

Diese Verschmelzung des individuellen Bewusstseins mit dem Höchsten Bewusstsein ist die ultimative Sehnsucht und das Ziel jeder Seele auf ihrer spirituellen Reise. Es ist die endgültige Erfüllung, die jede einzelne Seele (Jivatma) jeden Moment sucht. Und Du kannst ihr dabei helfen egal was zwischen euch passiert ist, ob Friede oder Liebe war zwischen euch. Tue jetzt das Beste für den verstoreben Menschen, sei es ein Erwachsener oder ein Baby oder Kind.

Auch und gerade für Menschen die zum Beispiel überraschend durch einen Unfall gestorben sind, diejenigen welche schon Dement gestorben waren, bevor sie gestorben sind und für solche die im Koma gestorben und nicht mehr erwacht sind, ist es ein wichtiges Thema. So kannst Du einen ehrenwerten letzten Dienst erweisen, der sinnvoller und eine große Hilfe ist, als der schönste Schmuck auf einem Grab.

Diejenigen, die nach dem Tod eines lieben Menschen als Hinterbliebene in untröstlichem Kummer und Trauer sind, werden dadurch immensen Trost und Frieden und Dankbarkeit der Ahnen finden, wenn sie dieses Totengebet, in welcher Form es auch immer gewünscht ist, für sie aufstellen.

Häufig gestellte Fragen:
Frage: Kann ich für meine Eltern beten, die vor einigen Jahren verstorben sind?
Antwort: Ja natürlich. Jeder wünscht sich, dass die Seele des lieben Menschen für immer in Frieden und Glückseligkeit ist. Ich kann das Gebet für deine Eltern oder Großeltern vorbereiten, wenn ein innerer Drang dazu besteht, unabhängig von der Zeit, die nach dem Tod vergangen ist.

Frage: Kann ich wissen, auf welcher Bewusstseinsebene sich die verstorbene Seele gerade befindet?
Antwort: Viele Menschen machen sich Sorgen oder sorgen sich um die Bewusstseinsebene, in die die Seele nach dem Verlassen des Körpers gewandert ist. Dies ist ein sehr kontraproduktiver Geisteszustand in unserem bescheidenen Verständnis und unserer Erfahrung. Der allwissende, allgegenwärtige, allmächtige Herr allein kennt den genauen Ort der individuellen Seele. Anstatt unsere Zeit und geistige Energie für Sorgen zu verschwenden, sollten wir den Geist mit inbrünstigem Gebet zum Herrn mit immensem Glauben einbeziehen - Gebete für die liebevolle Führung, den Segen und die Gnade des Herrn, damit die Seele ihre endgültige Einheit mit höchstem Bewusstsein, höchstem Frieden, höchste Glückseligkeit verwirklicht.

Frage: Kann ich dieses Totengebet für meine Eltern haben, die vor einigen Jahren verstorben sind?
Antwort: Ja natürlich. Jeder wünscht sich, dass die Seele des lieben Menschen für immer in Frieden und Glückseligkeit ist. Ich werde dir das Totengebet für deine Eltern oder Großeltern erstellen, wenn ein innerer Drang dazu besteht, unabhängig von der Zeit, die nach dem Tod des Körpers vergangen ist.

Frage: Hilft dein Gebet für Verstorbene der Seele einer Person, die Selbstmord begangen hat?
Antwort: Es wird eine immense Hilfe sein. Egal wie eine Person stirbt - Selbstmord ( Suizid ), Unfall, Mord, Krankheit oder ein natürlicher friedlicher Austritt aus dem Körper, das Gebet wird sicherlich dazu beitragen, die Weiterentwicklung der Seele glückverheißender und glückseliger zu ermöglichen. .

Totengebet - Gebet für die Verstorbenen in den Religionen

Die Gebete welche ich an die Verstorbenen im Totengebet übertrage sind nicht vergleichbar mit denen der Religionen oder Kirchen. Zum einen sind
Totengebet - Gebet für die Verstorbenen in den Religionen die von mir übertragenen Gebete überkonfessionell und dienen zusätzlich zu dem Gott anbefehlen, zwischen den Verstorbenen und Lebenden zur Versöhnung und dem spirituellen Wachstum, der Erkenntnis der Verstorbenen im Jenseits. Ferner können von der Zeit unabhängig die Ahnen einbezogen werden über viele Generationen hinweg. Es ist kein allgemein gehaltener Segen, Standard-Gebet, Litanei, sondern höchst spirituell direkt auf die jeweilige Person bezogen. Im Beratungsgespräch erkläre ich es genauer und stimme Deine Wünsche ab.

Zur Information nachfolgend, wie dies in den Religionen gehandhabt wird. Quelle: Wikipedia

Das Totengebet ist eine traditionelle Gebetsform für Verstorbene. Es ist in eigenen Formen im Judentum, im Christentum, im Islam und bei den Bahai bekannt.

Im jüdischen Glauben gilt Kaddisch als das zentrale Totengebet. Das Gebet ist im Wesentlichen eine Lobpreisung Gottes. Obwohl sich mit der Zeit Assoziationen mit Tod und Trauer entwickelt haben, erscheinen diese Begriffe nicht selbst im Gebet. Ein weiteres wichtiges Gebet zum Andenken an Verstorbene ist El male rachamim („Gott voller Barmherzigkeit“). Es gibt dazu verschiedene Versionen, darunter eine zum Andenken an die Opfer der Shoa.

Das Totengebet der römisch-katholischen Kirche soll den Verstorbenen Gott anempfehlen. Das Totengebet geht auf das Urchristentum zurück. Traditionell betet man Bußpsalmen, deren wichtigster und bekanntester der Psalm 130, das De profundis, ist. Von großer Bedeutung ist auch die Litanei für die Verstorbenen. Noch im 20. Jahrhundert kam man an den drei Abenden vor der Beerdigung im Haus des Verstorbenen zusammen und betete kniend im Kreis der Familie, Verwandten und Nachbarn, zumeist den Rosenkranz (Sterberosenkranz). Mit dem Überführen des Leichnams in die Friedhofskapelle wird heute in den Gemeinden das Totengebet oft durch Vorbeter oder Gottesdienstbeauftragte gestaltet, die eine Andacht mit den Gläubigen in der Kirche halten.

Das geläufigste Totengebet der katholischen Kirche ist:

V: O Herr, gib ihm (ihr) und allen Verstorbenen die ewige Ruhe.
A: Und das ewige Licht leuchte ihnen.
V: Lass sie ruhen in Frieden.
A: Amen.
Häufig geht ihm ein Vaterunser und ein Ave Maria voraus. Es dient auch als Abschluss der meisten anderen Totengebete und kann im Verstorbenenrosenkranz an die Stelle des Gloria Patri treten. Auch kommt es im Schlussteil der Beisetzungsfeier vor.
Eine Totenvesper, das liturgische Abendgebet mit anlassbezogenen Texten, kann in der Zeit der Trauer zwischen Tod und Beerdigung gebetet oder gesungen werden, ferner am Abend des Begräbnistages, 30 Tage nach dem Begräbnis oder beim Jahrgedächtnis.[3]

Das Heiligste Buch der Bahai, der Kitab-i-Aqdas, gibt Anweisungen für die Bestattungszeremonie. Das Totengebet ist vor dem Begräbnis zu rezitieren (Art. 150). In der Regel wird es gesungen – entweder im arabischen Original oder in einer Übersetzung der jeweiligen Landessprache. Es ist das einzige Pflichtgebet der Bahai, das kein rein individuelles Gebet ist, sondern in Gemeinschaft gebetet wird. Es besteht aus einem kurzen einleitenden Gebet, in dem Gott darum gebeten wird, die Seele des Verstorbenen anzunehmen und im Jenseits willkommen zu heißen, sowie aus sechs weiteren Versen, die jeweils neunzehnmal wiederholt werden und ein gemeinsames Gebet der gesamten Trauergemeinde darstellen, um der gemeinsamen Beziehung zu Gott zu gedenken und ein friedvolles Abschiednehmen zu erleichtern. Darüber hinaus gibt es weitere Bahai-Gebete für Verstorbene, die jedoch nicht zu den Pflichtgebeten zählen.

Die islamische oder muslimische Bestattung besteht aus einem sarglosen religiösen Begräbnis, das in der Ausrichtung nach Mekka auf Allah bezogen ist:
„Fortnehmen wird euch der Engel des Todes, der mit euch betraut ist. Alsdann werdet ihr zu eurem Herrn zurückgebracht".

Das Totengebet kann zu jeder Zeit, nur nicht beim Aufgang oder beim Untergang der Sonne gesprochen werden. Dies geschieht nach der abgeschlossenen Herrichtung des Verstorbenen für Allah. Für die Schiiten ist dazu der Erbberechtigte oder ein von ihm Beauftragter verpflichtet. Nach der sunnitischen Tradition kann dies von der verstorbenen Person schon zu Lebzeiten bestimmt worden sein. Das Totengebet kann auch von dem Scheich des Viertels übernommen werden.

Wer das Totengebet verrichtet, steht an der rechten Seite am Kopfende der Bahre und gibt zunächst seine Absicht bekannt. Die verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam kennen unterschiedliche Wortlaute. Die Männer des Trauergefolges stellen sich in Richtung Mekka auf und vollziehen diese Gebete anders als beim fünfmaligen täglichen Pflichtgebet stehend mit. Das schiitische Totengebet lautet:

„Allah ist der Größte. Ich bezeuge, dass es keinen anderen Gott gibt als Allah und dass Mohammed Allahs Prophet ist. – Allah ist der Größte. Gott segne Mohammed und seine Familie. – Allah ist der Größte. Gott, vergib die Sünden der gläubigen Männer und gläubigen Frauen. – Allah ist der Größte. Gott vergib dieses Verstorbenen Sünden (ist der Verstorbene ein Kind, so heißt es: Gott, vergib die Sünden seiner Eltern) – Allah ist der Größte.“

Totengebet

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Es verbreitet sich ein neues Bewusstsein