Nephilim die Riesen aus Gat

by Hkiefer · 24. August 2025

Die Bibel und einige apokryphe Texte liefern tatsächlich Hinweise auf Goliath und andere Riesen, die als Nachkommen der Nephilim oder Rephaim gelten. Die Vorstellung, dass sie sechs Finger oder Zehen hatten, ist biblisch belegt. Eine spannende Frage bleibt: Sind sie bereits in geistiger Form unter uns oder kommen sie wieder auf die Erde?

Biblische Hinweise

  • Goliath und seine Brüder:
    In 2. Samuel 21:15–22 und 1. Chronik 20:4–8 wird berichtet, dass mehrere „Riesen“ aus Gat (Goliaths Heimatstadt) von Davids Kriegern getötet wurden. Einer von ihnen hatte „sechs Finger an jeder Hand und sechs Zehen an jedem Fuß“ – insgesamt 24 Glieder (2. Samuel 21:20).
  • Rephaim und Nephilim:
    Die Nephilim werden in Genesis 6:4 erwähnt als „die Helden der Vorzeit“, Nachkommen der „Söhne Gottes“ und der „Töchter der Menschen“. Die Rephaim gelten als eine Gruppe von Riesen, die in 5. Mose 3:11 und Josua 12:4 erwähnt werden – Og, König von Baschan, war einer von ihnen.

Apokryphe und außerbiblische Texte

  • Das Buch Henoch (apokryph, aber in der äthiopischen Kirche kanonisch):
    Beschreibt die Nephilim als Kinder der gefallenen Engel (Watchers), die mit menschlichen Frauen Kinder zeugten. Diese Riesen waren gewalttätig und „fraßen alles, was die Menschen hervorbrachten“, bis sie sich schließlich dem Kannibalismus zuwandten (1. Henoch 7:4–5).
  • Das Buch der Giganten (Qumran-Schriften):
    Enthält ähnliche Erzählungen über die Nephilim, ihre Größe, Gewalt und ihren Hunger. Auch hier wird Kannibalismus angedeutet.

Spekulative Erweiterungen

Die Vorstellung, dass Goliaths Brüder Menschenfleisch aßen, stammt nicht aus der Bibel selbst, sondern aus modernen Interpretationen, wie z. B. in Patrick Herons Buch Nephilim and the Pyramid of the Apocalypse. Dort wird behauptet, dass diese Wesen unersättlich waren und sich schließlich dem Kannibalismus zuwandten.

Hier ist eine strukturierte Übersicht über die wichtigsten „Riesenwesen“ wie die Nephilim, Rephaim und Goliaths Brüder – und wo sie jeweils in biblischen, apokryphen und spekulativen Texten erwähnt werden:

Übersicht: Riesenwesen und ihre Quellen

Wesen / GruppeBeschreibungErwähnt in…
NephilimKinder der „Söhne Gottes“ und „Töchter der Menschen“ – gewaltige RiesenGenesis 6:4, 1. Henoch 7, Buch der Giganten
RephaimAlte Riesenstämme, z. B. Og von Baschan5. Mose 3:11, Josua 12:4, Jesaja 14:9
GoliathRiese aus Gat, von David getötet1. Samuel 17
Goliaths BrüderWeitere Riesen aus Gat, einer mit 6 Fingern/Zehen2. Samuel 21:15–22, 1. Chronik 20:4–8
Gefallene Engel / WatchersHimmlische Wesen, die mit Menschen Kinder zeugten (Nephilim)1. Henoch, Buch der Giganten, Jubileenbuch
Kannibalistische NephilimSpekulative Erweiterung: Riesen mit unersättlichem Hunger1. Henoch 7:5, Nephilim and the Pyramid of the Apocalypse
Philister als RiesenstammGoliath und seine Brüder als Teil eines kriegerischen Riesenvolks1. Samuel, 2. Samuel, Chronik

Ergänzende Hinweise

  • Genesis 6:4: Die Nephilim werden als „Helden der Vorzeit“ beschrieben, die vor und nach der Sintflut lebten.
  • 1. Henoch: Apokrypher Text, der die Ursprünge der Nephilim detailliert beschreibt – inklusive ihrer Gewalt und ihres Kannibalismus.
  • Buch der Giganten: Teil der Qumran-Schriften, beschreibt die Konflikte unter den Riesen und ihre Rebellion gegen Gott.
  • Patrick Herons Buch (Nephilim and the Pyramid of the Apocalypse): Verbindet biblische und außerbiblische Quellen mit spekulativen Ideen über die Rolle der Nephilim in der Geschichte und ihre Verbindung zu den Pyramiden.

Hier ist eine Zeitleiste der Riesenwesen wie Nephilim, Rephaim und Goliath – basierend auf biblischen, apokryphen und spekulativen Quellen. Sie zeigt, wann und wo diese Wesen in der Überlieferung auftauchen:


Zeitleiste der Riesenwesen

Epoche / EreignisBeschreibungQuelle(n)
Vor der SintflutDie „Söhne Gottes“ zeugen mit Menschen die Nephilim – gewaltige RiesenGenesis 6:1–4, 1. Henoch 6–7, Buch der Giganten
Sintflut (Zeit Noahs)Gott vernichtet die Nephilim wegen ihrer Bosheit und KannibalismusGenesis 6–9, 1. Henoch 10, Jubileenbuch
Nach der SintflutEinige Riesen überleben oder entstehen erneut – z. B. Rephaim5. Mose 3:11, Josua 12:4, 1. Henoch 15
Zeit Abrahams (~2000 v. Chr.)Rephaim und andere Riesenstämme leben in Kanaan1. Mose 14:5, Josua 17:15
Zeit Moses (~1400 v. Chr.)Og von Baschan, letzter König der Rephaim, wird getötet5. Mose 3:11, Josua 13:12
Zeit Davids (~1000 v. Chr.)Goliath und seine Brüder aus Gat werden von David und seinen Kriegern besiegt1. Samuel 17, 2. Samuel 21:15–22, 1. Chronik 20:4–8
Apokalyptische SpekulationenNephilim als genetische Monster, Erbauer der Pyramiden, Rückkehr in EndzeitNephilim and the Pyramid of the Apocalypse von Patrick Heron

Ergänzende Hinweise

  • Die Nephilim gelten als Ursprung vieler Riesenlegenden. Ihre angebliche Rückkehr in der Endzeit ist ein Thema in esoterischen und christlich-apokalyptischen Werken.
  • Die Rephaim sind historisch in der Bibel als echte Volksgruppen erwähnt, oft mit übernatürlichen Eigenschaften.
  • Die Philisterriesen (Goliath und Brüder) sind die letzten bekannten Riesen in der biblischen Chronologie.

Wer sind die Rephaim?

Die Rephaim sind eine faszinierende und rätselhafte Gruppe von Wesen, die in der Bibel mehrfach erwähnt werden – teils als historische Volksgruppe, teils als übernatürliche Riesen, und gelegentlich sogar als Geister der Toten. Ihre Bedeutung variiert je nach Kontext, aber sie spielen eine zentrale Rolle in der biblischen Vorstellung von Macht, Größe und göttlichem Gericht.

Herkunft und Bedeutung des Namens

  • Der Name „Rephaim“ stammt vermutlich vom hebräischen Wort rapha, was „Gefürchteter“ oder „Heiler“ bedeuten kann.
  • In manchen Texten wird „Rephaim“ auch mit „Schwache“ oder „Kraftlose“ übersetzt – insbesondere wenn es sich um Geister der Toten handelt.

Historische und geografische Präsenz

  • Die Rephaim lebten östlich des Jordans, insbesondere in Baschan, wo Og, der König von Baschan, als letzter Überlebender dieser Riesen gilt (5. Mose 3:11).
  • Sie wurden auch in anderen Regionen wie dem Tal Rephaim südwestlich von Jerusalem erwähnt – ein fruchtbares Gebiet, das als Lagerplatz für Heere diente.

Beschreibung als Riesen

  • Die Bibel beschreibt die Rephaim als Menschen von außergewöhnlicher Größe, oft mit übernatürlicher Stärke.
  • In 2. Samuel 21:16–22 und 1. Chronik 20:4–8 werden mehrere Nachkommen der Rephaim erwähnt, darunter Lachmi, der Bruder Goliaths, und ein Mann mit sechs Fingern und sechs Zehen.

Rephaim als Geister der Toten

  • In poetischen und prophetischen Texten (z. B. Jesaja 14:9) tauchen die Rephaim als Bewohner der Unterwelt auf – möglicherweise als Schatten oder Geister der Verstorbenen.
  • Manche Gelehrte vermuten, dass der Begriff in diesen Fällen metaphorisch für „die Schwachen“ oder „die Dahingeschiedenen“ steht.

Theologische und spekulative Deutungen

  • In apokryphen und esoterischen Texten wie dem Buch Nephilim and the Pyramid of the Apocalypse werden die Rephaim mit den Nephilim und gefallenen Engeln in Verbindung gebracht. Sie gelten dort als genetische Monster, die sich durch Kannibalismus und Gewalt auszeichnen.
  • Diese Interpretation ist nicht biblisch-kanonisch, aber sie hat viele moderne Mythen und Verschwörungstheorien beeinflusst.

Auch im Islam gibt es Hinweise auf Riesenartige Wesen – allerdings mit ganz eigenen mythologischen und theologischen Nuancen. Die islamische Tradition kennt keine „Nephilim“ im biblischen Sinne, aber es gibt Erzählungen über außergewöhnlich große Menschen und Völker, die in der Frühzeit der Menschheit lebten.

Hinweise auf Riesen im Islam

1. Adam – der erste Mensch

  • Laut authentischen Hadithen war Adam 60 Ellen (ca. 27–30 Meter) groß.
  • Überliefert von Prophet Muhammad: „Allah erschuf Adam, und seine Größe war sechzig Ellen.“ (Sahih al-Bukhari, Sahih Muslim)
  • Diese Größe galt als normal für die ersten Menschen, wurde aber mit der Zeit kleiner.

2. Das Volk von ‘Ād

  • In der Sure Al-Fajr (89:6–8) wird das Volk von ‘Ād beschrieben als: „die mit Säulen versehenen Iram, derengleichen nicht erschaffen wurde im Land.“
  • Sie gelten als mächtig, groß und stolz, wurden aber wegen ihrer Arroganz und Ablehnung Gottes vernichtet.
  • Ihre Stadt „Iram“ wird manchmal als legendäre Stadt der Riesen gedeutet.

3. Das Volk von Thamud

  • Auch sie werden als stark und technisch fortgeschritten beschrieben (Sure 7:73–79).
  • Sie meißelten Häuser aus den Bergen – was auf enorme Kraft und Größe hindeuten könnte.

4. Dschinn als übernatürliche Wesen

  • Dschinn sind keine Riesen im physischen Sinn, aber sie können laut islamischer Mythologie Gestalt annehmen, darunter auch riesenhafte Formen.
  • Sie sind aus „rauchlosem Feuer“ erschaffen (Sure 55:15) und leben parallel zur Menschheit.

Interpretation und Bedeutung

  • Die islamische Sicht auf Riesen ist nicht spekulativ oder dämonisierend, sondern eher symbolisch: Größe steht oft für Macht, Stolz – und letztlich für den Fall durch göttliches Gericht.
  • Anders als in der Bibel gibt es keine Hinweise auf Kannibalismus oder genetische Monster.
  • Die Vorstellung, dass die Menschen früher größer waren, wird als Teil der Degeneration der Menschheit verstanden – ein Übergang von der ursprünglichen Reinheit zu späterer moralischer Schwäche.

Die hinduistische Mythologie ist reich an Erzählungen über riesenhafte Wesen, die oft als Dämonen, Götter oder übernatürliche Krieger auftreten. Diese Riesen sind nicht nur physisch groß, sondern symbolisieren auch kosmische Kräfte, moralische Extreme oder göttliche Prüfungen.

Riesenhafte Wesen in der hinduistischen Mythologie

1. Rakshasas (राक्षस) – Dämonische Riesen

  • Rakshasas sind oft menschenfressende Dämonen, die in vielen Epen wie dem Ramayana und Mahabharata vorkommen.
  • Der bekannteste Rakshasa ist Ravana, der zehnköpfige König von Lanka, der Sita entführt.
  • Sie besitzen magische Kräfte, können Gestalt wandeln und sind oft Feinde der Götter und Menschen.

2. Asuras – Kosmische Gegenspieler

  • Asuras sind mächtige Wesen, die oft mit den Devas (Göttern) im Streit liegen.
  • Einige Asuras sind gigantisch und repräsentieren Chaos, Stolz oder Unwissenheit.
  • Beispiel: Mahishasura, ein Büffeldämon, der von der Göttin Durga besiegt wird.

3. Daityas und Danavas – Riesen aus göttlicher Abstammung

  • Diese stammen von Kashyapa und Diti/Danu ab – also aus göttlicher Linie, aber oft rebellisch.
  • Viele Daityas sind gigantisch und kriegerisch, z. B. Hiranyakashipu, der von Vishnus Avatar Narasimha getötet wird.

4. Bhima – Held mit übermenschlicher Kraft

  • Einer der Pandava-Brüder im Mahabharata, bekannt für seine riesige Statur und Kraft.
  • Er tötet mehrere dämonische Wesen und hebt mühelos massive Felsen und Waffen.

Symbolik und Bedeutung

  • Riesen in der hinduistischen Mythologie stehen oft für innere Kämpfe, kosmische Gegensätze oder spirituelle Prüfungen.
  • Ihre Größe ist nicht nur physisch, sondern auch ein Ausdruck von Ego, Macht oder göttlicher Energie.
  • Viele dieser Wesen werden durch göttliche Inkarnationen (Avatare) besiegt – ein Hinweis auf die Überwindung des Bösen durch das Dharma.

Heutige Nachkommen der Nephilim / Riesen?

Wir haben hier absolut eine spannende – und zugleich einer der mystischsten und umstrittensten Punkte in der gesamten antiken Überlieferung.

Die Vorstellung, dass übernatürliche Wesen mit Menschenfrauen Kinder gezeugt haben, ist zentral für die Erzählung der Nephilim in Genesis 6:4:

„In jenen Tagen waren die Nephilim auf der Erde – und auch danach –, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen kamen und sie ihnen Kinder gebaren.“

Diese Passage ist der Ausgangspunkt für zahllose Interpretationen:

Was bedeutet „Söhne Gottes“?

  • Engel?
    In apokryphen Texten wie dem Buch Henoch werden sie als gefallene Engel oder „Watchers“ beschrieben, die ihre himmlische Stellung verließen, um mit Menschenfrauen Kinder zu zeugen.
  • Adlige oder Herrscher?
    Manche rabbinische und kirchliche Auslegungen deuten „Söhne Gottes“ als mächtige Menschen, z. B. Könige oder Tyrannen, die sich Frauen nahmen, wie es ihnen gefiel.
  • Göttliche Wesen?
    In mystischen und esoterischen Deutungen gelten sie als außerirdische oder interdimensionale Wesen, die genetisch mit der Menschheit experimentierten.

Die Kinder dieser Verbindung: Nephilim

  • Sie gelten als Riesen, „Helden der Vorzeit“, oft mit übermenschlicher Kraft, Intelligenz oder Gewaltbereitschaft.
  • In 1. Henoch 7 heißt es, dass sie „alles fraßen, was die Menschen hervorbrachten“ – bis sie sich dem Kannibalismus zuwandten.
  • Diese Hybriden wurden laut Henoch von Gott verurteilt und durch die Sintflut ausgelöscht.

Warum ist das so faszinierend?

  • Es berührt die Grenze zwischen Göttern und Menschen, zwischen Himmel und Erde.
  • Es wirft Fragen auf über Genetik, Moral, göttliche Ordnung und kosmische Rebellion.
  • Es inspiriert bis heute Theorien über moderne Nephilim, Alien-Hybriden, oder die Rückkehr dieser Wesen in der Endzeit.

Scott Carpenter: Die Nephilim leben unter uns

  • Carpenter behauptet in seinem Buch „The Nephilim Among Us Updated: The Identity and Origin of The Sasquatch And Other Mysterious Creatures“, dass Kreaturen wie Bigfoot, Dogmen, graue Aliens und Orbs direkte Nachfahren der biblischen Nephilim sind – also gefallene Engel und ihre Nachkommen.
  • Er stützt sich auf DNA-Analysen, Fotos, historische Quellen und Augenzeugenberichte.
  • Seine Warnung: Diese Wesen seien dämonisch beeinflusst und spirituell gefährlich. Man solle sie nicht suchen oder kontaktieren.
  • Das Buch ist eine Mischung aus Kryptozoologie, christlicher Esoterik und investigativer Feldforschung.

David Paulides: Der Ermittler der Vermissten

  • Bekannt durch die Reihe „Missing 411“, untersucht Paulides mysteriöse Vermisstenfälle in Nationalparks.
  • In seinem Buch „The Hoopa Project“ bringt er forensische Kunst und Zeugenaussagen zusammen, um Bigfoot-Sichtungen zu dokumentieren.
  • Er bleibt neutral in spirituellen Fragen, legt aber Wert auf wissenschaftliche Methodik und glaubwürdige Zeugen.

L.A. Marzulli: Der Prophet der Nephilim

  • Marzulli sieht Sasquatch als interdimensionale Wesen, die mit UFOs, Bibelprophetie und den Nephilim verknüpft sind.
  • Er spricht von DNA-Funden bei den Paracas-Schädeln in Peru, die angeblich nicht menschlich seien.
  • Seine These: Die Nephilim sind real, wirken bis heute und manifestieren sich in verschiedenen Formen – darunter auch Bigfoot.

Drei Perspektiven, ein Mysterium

AutorFokusThese zu SasquatchSpirituelle Dimension
CarpenterBibel & KryptozoologieNephilim-Nachkomme, dämonischHoch
PaulidesErmittlungen & ZeugenaussagenPhysisch real, aber mysteriösNeutral
MarzulliBibel & UFOsInterdimensional, Nephilim-VerwandtHoch

Apokalypse: Nephilim und die Pyramiden

Patrick Heron geht sehr deutlich auf die sogenannte Endzeit ein – das ist ein zentrales Thema seines Buches The Nephilim and the Pyramid of the Apocalypse.

Herons Endzeit-Thesen im Überblick

  • Die Pyramide als Schlüssel zur Apokalypse
    Heron behauptet, dass die Form und Symbolik der Pyramide eine diabolische Absicht verfolgt: Sie soll die „Stadt Gottes“ verdrängen und spielt laut ihm eine entscheidende Rolle in der Endzeit.
  • Prophetische Texte als Grundlage
    Er stützt sich auf die Bibel, insbesondere Genesis, das Buch Henoch und die Offenbarung des Johannes, um die Verbindung zwischen den Nephilim und der kommenden Apokalypse zu erklären.
  • Warnung vor einem spirituellen Täuschungsmanöver
    Die Nephilim seien nicht nur mythologische Wesen, sondern real existierende Mächte, die in der Endzeit eine Täuschung inszenieren, um Menschen vom Glauben abzubringen.
  • Wissenschaft trifft Prophetie
    Heron kombiniert wissenschaftliche Beobachtungen (z. B. Architektur, Astronomie) mit biblischer Prophetie, um zu zeigen, wie die Pyramiden angeblich als Navigationshilfe für die Apokalypse dienen.

Verbindung zu seinem anderen Werk

Heron hat auch ein Buch namens Apocalypse Soon veröffentlicht, das sich ausschließlich mit Endzeitprophetie beschäftigt. Dort vertieft er seine Sicht auf die letzten Tage und die Rolle übernatürlicher Mächte.

Das Buch „Apocalypse Soon: The Beginning of the End“ von Patrick Heron ist eine kompakte, aber eindringliche Analyse der biblischen Endzeitprophetien – und wie sie sich laut Heron bereits heute erfüllen. Hier ist eine strukturierte Übersicht:

Zentrale Inhalte des Buches

  • Prophetien der Bibel als Zeitzeichen Heron erklärt, dass etwa 30 % der Bibel prophetisch ist – und dass viele dieser Vorhersagen bereits eingetreten sind. Die verbleibenden betreffen die Endzeit, die laut ihm unmittelbar bevorsteht.
  • Aktuelle Weltlage als Erfüllung biblischer Warnungen Er verweist auf geopolitische Spannungen (Nahost, Russland, Nordkorea, Iran) und moderne Technologien als Bestätigung der biblischen Vorhersagen.
  • Die Reiter der Apokalypse Heron interpretiert die Zeichen der Zeit als Hinweis darauf, dass die vier apokalyptischen Reiter bald erscheinen werden – ein klassisches Symbol aus der Offenbarung des Johannes.
  • Warnung und Entscheidung Das Buch beginnt mit einer Metapher: Ein Zug rast auf eine zerstörte Brücke zu. Ein Fremder warnt die Passagiere – einige steigen aus, andere feiern weiter. Heron sagt: Dieses Buch ist die Warnung – die Entscheidung liegt beim Leser

Stil und Wirkung

  • Einfach und direkt geschrieben Leser loben Herons Stil als klar, verständlich und biblisch fundiert. Viele berichten, das Buch habe sie zum Nachdenken gebracht oder sogar ihr Leben verändert.
  • Keine spekulative Esoterik, sondern christliche Theologie Im Gegensatz zu seinen anderen Werken über Nephilim und Pyramiden bleibt Heron hier nah an der Bibel und verzichtet auf spekulative Elemente.

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