Übung 1: Die Zettelübung
- Nimm zwei Zettel.
- Auf den einen Zettel schreibst du eine Möglichkeit auf, z.B. „Ich nehme das Haus in der Mauerstraße“.
- Auf den zweiten Zettel schreibst du eine andere Möglichkeit auf, z.B. „Ich nehme die Wohnung in der Biedermanngasse“.
- Vermische die Zettel, so dass du nicht mehr weißt, welcher Zettel welche Aussage enthält.
- Atme tief durch und klopf mit deinen Fäusten aneinander, die Finger zeigen zu dir.
- Sprich positive Sätze, z.B. „Ich lasse meine Ängste los“, „Ich bin im Vertrauen, dass ich ganz leicht in dieses morphische Feld hineinkomme“.
- Nimm einen Zettel und spüre, wie sich das anfühlt.
- Wiederhole Schritt 7 mit dem zweiten Zettel.
- Vergleiche die Gefühle bei den beiden Zetteln.
🛒 Wenn Du weisen Rat benötigst, buche einen Telefon- oder Online-Termin mit mir 🛒
Übung 2: Die Verbindung zum morphischen Feld
- Atme tief ein paar Mal ein und aus.
- Stell dir vor, dass du eine Verbindung zu einem morphischen Feld hast.
- Spüre die Energie.
- Stell dir eine Frage, z.B. „Welche ist die richtige Wohnung für mich?“
- Warte auf einen Impuls. Es kann ein Bild, eine Stimme oder ein Wissen sein.
Diese Übungen sollen dir helfen, dich mit dem morphischen Feld zu verbinden und deine Intuition zu stärken. Wichtig ist dabei, dass du entspannt und im Vertrauen bist.
Die morphisches Feldtheorie ist ein umstrittenes Konzept, das von dem Biologen Rupert Sheldrake entwickelt wurde. Es besagt, dass es neben den bekannten physikalischen Feldern (wie elektromagnetischen oder Gravitationsfeldern) auch nicht-physikalische Felder gibt, die Informationen und Muster übertragen. Diese „morphisches Felder“ beeinflussen das Verhalten und die Entwicklung von Lebewesen und Systemen.
Hier einige Punkte zum Verständnis und zur potentiellen Verbindung mit morphisches Feldern:
- Was sind morphische Felder? Sheldrake beschreibt sie als selbstorganisierende Felder, die nicht an Raum und Zeit gebunden sind. Sie funktionieren durch Resonanz; ähnliche Systeme „stimmen“ sich auf das Feld ab und erhalten dadurch Zugang zu kollektiven Erfahrungen und Mustern. Diese Felder entwickeln sich durch wiederholtes Verhalten und Erfahrung – je öfter ein Verhalten wiederholt wird, desto stärker wird das entsprechende morphisches Feld.
- Wie können wir uns mit morphischen Feldern verbinden? Die Verbindung zu morphischen Feldern wird von Sheldrake und Anhängern oft mit Intuition, Telepathie und kollektivem Unbewussten in Verbindung gebracht. Konkrete Methoden zur Verbindung sind jedoch vage und werden unterschiedlich interpretiert. Einige vorgeschlagene Methoden sind:
- Meditation und Achtsamkeit: Der Fokus auf den gegenwärtigen Moment kann den Zugang zu subtilen Informationen erleichtern.
- Visualisierung und Imagination: Das geistige Ausrichten auf ein bestimmtes Muster oder Ziel kann die Resonanz mit dem entsprechenden morphisches Feld verstärken.
- Intuition und Gefühl: Das Lauschen auf innere Impulse und das Vertrauen auf das Bauchgefühl wird als Weg beschrieben, um Informationen aus den Feldern zu erhalten.
- Wiederholtes Verhalten: Die bewusste und wiederholte Ausübung einer bestimmten Tätigkeit stärkt angeblich das dazugehörige morphisches Feld und verbessert die Fähigkeiten darin. (z.B. Sport, Kunst, usw.)
- Gruppenarbeit: Gemeinsames Arbeiten und der Austausch von Energien in Gruppen soll die Verbindung zu morphischen Feldern intensivieren.
- Beispiele in der Theorie: Sheldrake nennt Beispiele wie das instinktive Verhalten von Tieren, die Weitergabe von Wissen über Generationen hinweg, oder selbst das Entstehen von Innovationen in der Gesellschaft als Belege für die morphisches Feldtheorie.
- Wissenschaftliche Akzeptanz: Die morphisches Feldtheorie wird von der Mehrheit der Wissenschaftler nicht akzeptiert, da ihr mangels messbarer und überprüfbarer Mechanismen und empirischer Beweise eine wissenschaftliche Grundlage fehlt. Sie wird oft als spekulativ und pseudowissenschaftlich eingestuft.
Wichtig: Es ist essentiell, kritisch und mit gesundem Menschenverstand an die morphisches Feldtheorie heranzugehen. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für ihre Existenz oder die Möglichkeit, sich gezielt damit zu verbinden. Die beschriebenen Übungen sollten daher eher als mentalen Übungen zur Verbesserung von Konzentration, Intuition und Selbstvertrauen verstanden werden, als als Methoden zur tatsächlichen Interaktion mit einem nicht-physikalischen Feld.
Schlüsselkonzepte
- Morphisches Feld: Das zentrale Konzept in diesem Gespräch ist das morphische Feld, das von Rupert Sheldrake postuliert wird. Es beschreibt ein unsichtbares Feld, das alle Lebewesen miteinander verbindet und in dem alle Informationen über das Leben, Erfahrungen und Erinnerungen gespeichert sind. Dieses Feld ermöglicht das Channels von Wissen und Einsichten.
- Channeling: Channeling bezieht sich auf die Fähigkeit, Informationen aus den morphischen Feldern zu lesen und zu interpretieren. Ich bin der Meinung, dass jeder lernen kann, in diesem Feld zu lesen und dadurch Zugang zu höherem Wissen zu erlangen.
- Energiearbeit: Durch das Eintauchen in die Persönlichkeiten von Menschen und Tieren, kann man nicht nur deren Charaktere erkennen, sondern auch in unterschiedliche Energien eintauchen. Diese Praxis eröffnet tiefere spirituelle Einsichten und verbindet einen mit den morphischen Feldern.
- Vertrauen ins Leben: Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Vertrauen in das Leben und die Sicherheit, dass alles so richtig ist, wie es ist. Dieses Vertrauen kann die Fähigkeit, im morphischen Feld zu lesen und auf Intuition zuzugreifen, fördern.
- Telepathie und energetische Verbindungen: Viele Menschen werden bereits Erfahrungen gemacht haben, die sie als telepathisch empfinden, was durch die Aktivität im morphischen Feld erklärt werden kann.
- Praktische Erfahrungen und Transformation: Persönliche Erfahrungen und die Transformationsprozesse, die durch das Arbeiten mit Rollen und das Eintauchen in unterschiedliche Energien entstehen, bewirken eine positive Auswirkung auf persönliche Entwicklung und Bewusstseinsprozesse.
Diese Konzepte verbinden sich zu einem Bild eines universellen, interaktiven Wissenssystems, in dem gefühlte und spirituelle Verbindungen zwischen Menschen und ihrem Umfeld eine zentrale Rolle spielen.