Spirituelle Heilung

Download PDF

Als Priester Schamane kann und werde ich nie Heilung versprechen. Es wird immer etwas zum Guten geschehen, in wieweit die Wünsche von einem Menschen oder Tier in Erfüllung gehen oder nicht, lässt sich aus folgenden Grund nicht vorherbestimmen.

Jede Krankheit ist zugleich eine Erfahrung. Auch wenn diese Erfahrung nicht angenehm ist oder sie sogar zum Tode führt, es ist ein Weg, der einen tief verborgenen Sinn für diesen Menschen, und soweit daran beteiligt für die Familie hat. Jede Krankheit ist zu etwas gut, sei sie noch so schlimm.

Wenn nun für das Leben eine bestimmte Erfahrung, die Erfüllung des Sinns der dahinter liegenden Wahrheit bestimmt ist, so wird daraus eine Erkenntnis oder eine Änderung des Lebenswandels entstehen. Erst dann kann es zur Heilung kommen.

Spirituelle Heilung kann somit auch eine stufenweise Heilung sein. Dass sich erst eine Erkenntnis manifestiert und der Entschluss ein Verhalten, eine Einstellung, einen Lebenswandel ändern zu wollen. Dies kann sogar unter Umständen manchmal in einem einzigen Termin sein, kann sich aber auch über Jahre hinziehen.

Als Priester Schamane achte ich die kosmischen Gesetze, die dem Leben zustehen, dem Menschen die Erfahrungen zu machen, welche er für seine Weiterentwicklung braucht. Bei aller Heilarbeit, beim Beten, Besprechen, bei Heilritualen ist es mein Bestreben immer in Übereinstimmung mit dem göttlichen Willen zu handeln. Nicht ich als Priester oder als Schamane heile, sondern entweder die göttliche Kraft heilt, oder der Mensch schafft es, die Punkte im Leben los zulassen oder zu transformieren und dadurch weider heil, wieder gesund zu werden, in dem Maße wie es seinem Zustand zuträglich ist.

Bei der Beschreibung oder Erwähnung von körperlichen, emotionalen und mentalen Zuständen – insbesondere bei der Verwendung von Wörtern wie Angespanntheit, Angst, Belastung, Kummer, Sorge, Stress, Unruhe und ähnlichen Begriffen – handelt es sich hier ausschließlich um die Beschreibung der Befindlichkeiten von gesunden Menschen innerhalb einer natürlichen Schwankungsbreite. Es soll in keinem Fall der Eindruck erweckt werden, dass die dargestellten Befindlichkeiten über ein gewisses Maß der Beeinträchtigung hinausgehen und Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhafte Beschwerden zu umschreiben versuchen oder gar repräsentieren. Voraussetzung beim Anwender ist – wie auch sonst beim Coaching üblich – eine normale psychische und physische Belastbarkeit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.