Liebe in unser handeln legen

‚Es geht nicht um das. was wir tun oder wie viel wir tun,
sondern wie viel Liebe wir in unser Tun legen.‘

Ist das einfach nur eine Floskel oder steckt da mehr dahinter?
Dieser Satz stammt von einer Frau, von der Du bestimmt schon einmal etwas gehört hast.
Sie wurde 1910 im heutigen Nordmazedonien geboren. Ich zitiere mal aus Wikipedia: „Auf einer Fahrt durch Kalkutta verspürte sie am 10. September 1946 beim Anblick eines Kruzifixes die Berufung, den Armen zu helfen. In ihrem Tagebuch schilderte sie dieses Erlebnis als mystische Begegnung mit Jesus, der sie mit den Worten „Mich dürstet“ dazu aufgefordert habe, ihm in den Ärmsten der Armen zu dienen. … 1950 gründete sie die Gemeinschaft der Missionarinnen der Nächstenliebe … ihr besonderes Engagement liegt jedoch in der Betreuung von Leprakranken. Heute gehören den Missionaren der Nächstenliebe über 3.000 Ordensschwestern und mehr als 500 Ordensbrüder in 710 Häusern in 133 Ländern der Erde an.“
Ja Du bist vielleicht schon selber darauf gekommen, es handelt sich um Mutter Teresa.
In meiner Arbeit als Coach und als Schamane ist diese Liebe die spirituelle Kraft, für meine Klinenten/innen lebensveränderte Prozesse der inneren und äußeren Heilung zu bewirken.
Und jeder der immer wieder versucht in dieser Motivation in Liebe zu denken und zu handeln, wird als ein neuer, als ein freier Mensch nicht nur sich, sondern auch seine Umgebung heilen, transformieren. Es ist keine Floskel, es ist Kraft, es ist Schaffen, wo jeder an seinem Ort viel bewirken kann. Darum lasse nicht nach immer wieder Liebe in das Handeln zu legen